HanneLore Hallek

Wie ich nach Santiago de Compostela ging und ganz woanders ankam“

"Ein Frauen-Jakobsweg"




Am 15. Juli 2007 stelle HanneLore Hallek ihr Buch "Wie ich nach Santiago de Compostela ging und ganz woanders ankam" im Hötzumer Bücherhof vor.

"Was hat ein oberes Etagenbett mit Selbstwert zu tun und wann sind Kompromisse nicht mehr gut? Was bedeutet Sternenweg, und wie fühlt es sich an, mit 80 fremden Menschen in einem Raum zu schlafen? Wie lang sind 25 Wanderkilometer bei 35 Grad schattenloser Hitze und wie schwer kann ein Sieben-Kilo-Rucksack werden? Wodurch wächst Mut und vergeht Angst? Wie fühlt sich Einsamkeit an und Nähe, wie führt Zusammensein zur Erkenntnis? Wie schmerzhaft und wie schwer ist es, zu akzeptieren und wie entsteht aus allem Selbstliebe? Wäre ich nicht auf den Jakobsweg gegangen, hätten sich mir diese Fragen wohl nie gestellt, doch ich bekam auch die Antworten – und sogar noch viele mehr und damit einen einzigartigen Schatz für meine Zukunft.", schreibt die Autorin in ihrem Vorwort.

Und über sich schreibt die Autorin:

"Wer ich bin? Eine ziemlich durchschnittliche Frau, 1947 in Lübeck geboren, verheiratet, Mutter von vier erwachsenen Söhnen und Großmutter von Lina. Neben meiner Familien- und Erwerbsarbeit habe ich mich seit langem mit der Frage nach dem Sinn meines Lebens beschäftigt. Yoga, bioenergetische Körperarbeit und Ausbildung zur Entspannungs- und Sporttrainerin waren Entwicklungsschritte hin zum Jakobsweg. Ich lebe und arbeite in einem ökologisch-sozialen Wohnprojekt am Rande Hamburgs und wandere seit 2003 auf spanischen Jakobswegen, bisher 2.400 Kilometer.

...und warum "Frauen-Jakobsweg"?
Bereits die ersten Probleme auf meiner Wanderung waren so typische "Frauenthemen" wie "Anpassung", "Abgrenzung" und "wie sorge ich für mich". Und das war erst der Beginn meines "Frauen-Jakobswegs".


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